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SUMMARY:Münsteraner Klimagespräch
DESCRIPTION:Wie lassen sich wirksame Hebel für Münsters Klimapolitik finden?\nÜber Möglichkeiten, Treibhausgase einer Stadt zu bilanzieren\nEine gute kommunale Klimaschutzpolitik braucht eine gute Datengrundlage, an welchen Stellen und in welcher Menge überhaupt Treibhausgase (THG) freigesetzt werden. Erst wenn diese Informationen vorliegen, können darauf aufbauend wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden, um diese Emissionen möglichst schnell zu reduzieren.\nMünster bilanziert nach einer Methode, die die CO2-Emissionen der Energieverbräuche auf dem Gebiet der Stadt erfasst („BISKO“). Obwohl zahlreiche andere Kommunen diese Methode ebenfalls anwenden, hat sie deutliche Nachteile: Sie erfasst lediglich die energiegebundenen CO2-Mengen auf dem Gebiet von Münster. Auch andere Treibhausgase wie z. B. Methan, fließen nicht in die Bilanz ein. Außerdem werden an vielen Stellen bundesweite Durchschnittswerte zugrunde gelegt, was die Gefahr beinhaltet, dass eigene Klimaschutzanstrengungen nicht genügend abgebildet und fehlende Fortschritte mit bundesdeutschen Entwicklungen entschuldigt werden können.\nSvend Andersen, international tätiger Treibhausgasbuchhalter und Klimaschutz-Sachverständiger aus Vancouver/Kanada wird an diesem Abend eine interessante Alternative vorstellen, die es ermöglicht, nicht nur THG nach internationalen Standards zu bilanzieren, sondern gleichzeitig auch ein wirkungsvolles Controlling- und Managementinstrument für Klimaschutzmaßnahmen einzuführen. Mit diesem Ansatz könnte dem Ansatz von Markus Lewe („Klimaschutz ist eine Aufgabe für die gesamte Verwaltung“) ein konkretes Instrument an die Seite gestellt werden.\nWeitere Gäste sind der Vorsitzende des Klimabeirats Gütersloh Kurt Gramlich, der von den Erfahrungen seiner Stadt mit dieser Methode berichten wird.\nModeration: Helga Hendricks, Geschäftsführerin des Klimabeirats Münster.\nDie Münsteraner Klimagespräche werden durch einen Trägerkreis vorbereitet, der aus dem Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Universität Münster (ZIN), dem Evangelischen Forum, dem Umweltforum Münster e. V., dem Beirat für kommunale Entwicklungszusammenarbeit, dem Beirat für Klimaschutz und der vhs-Münster besteht.\n
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